Studiotage

Drei intensive, anstrengende, aber sehr schöne und befriedigende Studiotage in Floisdorf liegen hinter uns. Die restlichen Lieder, Klavierstücke und das gut 20-minütige „Hexenlied“ (eine besondere Herausforderung!) sind „im Kasten“. Der „Grobschnitt“ wurde gestern gemeinsam mit Manfred Dahlhaus gemacht, der sich dann in den nächsten Tagen – nach einer obligatorischen „Hörpause“- um die Feinheiten kümmern wird. Wir sind auf jeden Fall mit dem Ergebnis schon jetzt sehr zufrieden, es wird eine wunderbare CD werden! Wir haben uns entschlossen, der CD den Titel „Helldunkel“ zu geben. Einerseits ist dies auch der Titel eines der Klavierstücke, andererseits symbolisiert er sehr gut den Zwiespalt bei der Bewertung von Schillings Person. Mehr demnächst…!

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